Ich bin fast zu Hause. Ich probiere, die

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Last updated: July 26, 2019

Ich bin fast zu Hause.

Ich probiere, die Tür zuöffnen. Ich wähle den falschen Schlüssel aus. Ich bin immer noch verwirrt. DieFrage von Hannah ist nämlich konstant in meinem Kopf. Ich öffne endlich die Türund ich schaue auf meine Uhr: zu spät, wie gewöhnlich. “Hehe, bist du endlich zu Hause?” “Kommund setz dich!” Ich sehe meine liebe Frau und ich setze mich an einengedeckten Tisch mit Köstlichkeiten.

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Nach dem Gebet fragt meine Frau dieunvermeidliche Frage: “Wie war es?” Sie schaue mich an. “Was istes, Hönig? Du siehst so verwirrt.” Es ist Zeit, es zu sagen. Heute hatte ich die Angeklagten von dem ErstenWeltkrieg, schon vergessen? Nun, fragte einer der Angeklagten, Hanna, mich, wasich an ihrer Stelle getan hätte. Ich habe gesagt: Es gibt Sachen, auf die mansich einfach nicht einlassen darf und von denen man sich, wenn es einen nichtLeib und Leben kostet, absetzen muß.

“Aber, Lieblingsmensch, dann hast du dochrichtig gehandelt?” “Das war eine gute Antwort.” Es war keinegute Antwort. Sie hatte nämlich wissen wollen, was ich in ihrer Situation hattemachen sollen, nicht daß es Sachen gibt, die man nicht macht. Meine Antwort warhilflos und kläglich. Alle empfanden das.

Es ist nämlich sehr anders bei einemKZ im Ersten Weltkrieg. Es gibt nämlich sehr viel Druck bei dem KZ und bei demKZ war es normal um solche Sachen zu machen. “Also, was hattest du dan wirklichgemacht?” Das ist das Problem. Ich werde es, denke ich, dasselbe wie Hannahabe gehandelt.

“Meinst du das wirklich?” Ja. Ich sehe meine Frauweglaufen. Lass mich das erklären! Sie guckte um. “Ich habe etwas gehört,was ich lieber nicht gehört habe.

” Ich hatte diese Gesprach auf keinefallen erwacht.” “Ich möchte du nicht mehr sprechen.” “Vielleicht wann diese Sache klar ist.”Also, ich erkenne, dass ich dasselbe dachte an Anfang von diese Sache.

Allehaben diese Gedächtnis, aber niemand kann sich, ohne viel Untersuch, Films undBesuchs an den KZ, vorstellen wie es wirklich war im Ersten Weltkrieg. Das istdas Problem von die Sache. Das ist warum ich, doch für alle, im Gegensatz zumeine eigene Meinung, handelen muss und ihr Lebenslang geben muss.

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